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  Andis Ritt zum Zoncolán 22.10.2017 04:18 (UTC)
   
 

Andis Ritt zum Zoncolán (1735 m)

Am Tag, als Ronald und ich mich aufmachten, am Gardasee endlich mal so etwas Ähnliches wie Sommer erleben zu dürfen (und ebendort von sintflutartigem Dauerregen begrüßt wurden), wagte sich unser Mitstreiter Andi an einen der härtesten Anstiege im gesamten Alpenraum: Den Monte Zoncolán, und zwar vom seiner Westseite her. 1200 Höhenmeter auf 10,1 km sagen eigentlich alles. Das ergibt eine Durchschnittssteigung von weit über 14 % mit Höchstwerten deutlich in den 20er Bereich hinein.
Andi schaffte diesen "Teufelsberg, nein, eine Himmelsleiter" (Originalzitat aus einer SMS) in 1 Stunde 20 Minuten, und das ohne abzusteigen. Eine famose Leistung, die deshalb an dieser Stelle gewürdigt wird. Ein kleiner Bilderreigen dazu:




Start in Ovaro



Das steilste Stück: 1 km mit 17 %



Tunnel kurz vor der Passhöhe



Entlang der Strecke sind die Giro-Helden verewigt.
Hier Andis Idol Gilberto Simoni




Die letzten, flacheren Serpentinen



Unser Held kurz vor dem Ziel



Gratulation! Eine Superleistung, Andi!

Für die Fotos sorgte wieder Andis Vater Armin, dem ich auch viele tolle Aufnahmen unserer Toblach-Woche verdanke. Dafür vielen herzlichen Dank! Erst recht deshalb, weil ich mir diesen Anstieg garantiert niemals antun werde.


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  Letztes Update: 02.10.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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