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  Italien 2018 15.12.2018 00:59 (UTC)
   
 

Italien 2018


Auch in diesem Jahr verbrachte ich meinen Pfingsturlaub an zwei verschiedenen Orten. Die ersten Tage waren natürlich wieder Lignano vorenthalten, wo ich wie immer im Hotel Paris wohnte.  3 Flachrunden bin ich gefahren, davon eine mit knapp 130 Kilometern. Auch wenn es bestimmt aufregendere Landschaften als die nördliche Adriagegend und insbesondere die Tagliamento-Ebene gibt - es ist doch immer wieder was Besonderes, mal zig Kilometer ohne auch nur einen einzigen Hügel fahren zu können.

Der zweite Teil war heuer absolutem Neuland vorbehalten: Die venezianischen Voralpen mit der Hochfläche der Sieben Gemeinden. Untergekommen war ich in Arsiero, im Giorgio e Flora - Ristorante e Locanda. Diese liegt sehr idyllisch etwas außerhalb in Lago am Berg, was mir das zweifelhafte Vergnügen bescherte, bei jeder Radtour noch einen Schlussanstieg mit 200 Höhenmetern meistern zu müssen. Das Restaurant ist etwas für gehobene Ansprüche, weshalb ich dieses mied. Die Unterkunft selber war aber top, der Besitzer äußerst freundlich und hilfsbereit.


Giorgio e Flora - Ristorante e Locanda

Arsiero kann als Ausgangspunkt unzähliger Radtouren durch teilweise spektakuläre Landschaft genommen werden. Die Anstiege in der Umgebung sind in der Regel nicht übermäßig steil, sodass der Genuss nicht zu kurz kommt.




Die Kirche von Arsiero



Das Ortszentrum mit dem Rathaus



  Ortszentrum von der Kirche aus gesehen

Meinen Sommerurlaub verbrachte ich wieder je zur Hälfte in Südtirol und am Gardasee. Dabei setzte ich auf Bewährtes: Die Pension Schweitzer in Schlanders sowie die Residence Filanda in Riva del Garda.
Von Schlanders aus unternahm ich Touren zum oft unterschätzten Ofenpass in der Schweiz, zum Mendel- und Reschenpass sowie nach Außereggen auf dem Sonnenberg, wohin eine anfangs bocksteile Sackstraße führt. Und last but not least durfte natürlich eins wieder nicht fehlen: Eine Fahrt hoch zur "Königin der Alpenpässe", zum Stilfser Joch.



Am Gardasee waren heuer eher die "Klassiker" angesagt: St. Giovanni, St. Barbara, Ballino. Den unumschränkten Höhepunkt bildete aber eine Runde durchs Sarcatal, erweitert um die Anstiege nach Ranzo, zum Passo Duron sowie zum Ballino. Großartig!
Das sollte dann aber auch genug sein; wegen der schwülheißen Witterung bevorzugte ich es dann des öfteren, mal Beine und Seele baumeln zu lassen.
Trotzdem war der Sommerurlaub mit 550 gefahrenen Kilometern und über 11000 Höhenmetern wieder eine überaus "runde" und lohnende sportliche Angelegenheit.
Wir freuen uns auf 2019 - so Gott will!



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  Letztes Update: 29.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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